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	<title type="text">Projekte</title>
	<subtitle type="text">Joomla! - the dynamic portal engine and content management system</subtitle>
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	<updated>2023-07-10T06:32:30+00:00</updated>
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		<title>Video mit PC aufnehmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.dombergen.de/projekte/152-video-mit-pc-aufnehmen"/>
		<published>2021-06-22T10:17:29+00:00</published>
		<updated>2021-06-22T10:17:29+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Dombergen</name>
			<email>dombergen@gmx.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;div class=&quot;cbphWd&quot; style=&quot;padding-right: 24px;&quot; data-kt=&quot;KjC70r_u2uKNjBOq3L28u7b2qs4Bx7Ck7s_Lr5wm8arX-8C0rNHeAamHlpjB_4q9mQE&quot; data-hveid=&quot;CAUQAQ&quot; data-ved=&quot;2ahUKEwjZ_o3ylqvxAhVphv0HHflHCi8Quk4oAHoECAUQAQ&quot;&gt;Wie nehme ich ein Video am PC f&amp;uuml;r Schulungen auf?&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;co8aDb XcVN5d&quot;&gt;&lt;strong&gt;Windows 10: Bildschirm-Aufnahme-Funktion benutzen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ol class=&quot;X5LH0c&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;TrT0Xe&quot;&gt;Bereiten Sie Ihren Bildschirm so vor, wie Sie ihn zum Start filmen m&amp;ouml;chten.&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;TrT0Xe&quot;&gt;Dr&amp;uuml;cken Sie nun Windowstaste+G.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es erscheinen mehrere Widget zum Steuern der Aufnahme. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dabei lassen sich Ton, Video usw. einstellen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Widget Aufzeichen bietet die M&amp;ouml;glichkeit Screenshots oder Videos vom Bildschirm zu machen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schaltete man den Ton dazu, k&amp;ouml;nnen auch Erkl&amp;auml;rhinweise &amp;uuml;ber das Micro gegeben werden.&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;TrT0Xe&quot;&gt;Alternativ kann der Screenmode wie folgt sofort gestartet werden. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dr&amp;uuml;cken Sie die Windowstaste+Alt+R, um hier&amp;uuml;ber die Aufnahme zu starten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Aufzeichnung kann durch den Beenden-Button geschlossen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Datei findet man standartm&amp;auml;&amp;szlig;ig unter &quot;Dieser PC-&amp;gt;Videos-&amp;gt;Aufzeichnungen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Viel Spa&amp;szlig; damit.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;div class=&quot;cbphWd&quot; style=&quot;padding-right: 24px;&quot; data-kt=&quot;KjC70r_u2uKNjBOq3L28u7b2qs4Bx7Ck7s_Lr5wm8arX-8C0rNHeAamHlpjB_4q9mQE&quot; data-hveid=&quot;CAUQAQ&quot; data-ved=&quot;2ahUKEwjZ_o3ylqvxAhVphv0HHflHCi8Quk4oAHoECAUQAQ&quot;&gt;Wie nehme ich ein Video am PC f&amp;uuml;r Schulungen auf?&lt;/div&gt;
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&lt;li class=&quot;TrT0Xe&quot;&gt;Bereiten Sie Ihren Bildschirm so vor, wie Sie ihn zum Start filmen m&amp;ouml;chten.&lt;/li&gt;
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&lt;li&gt;Es erscheinen mehrere Widget zum Steuern der Aufnahme. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dabei lassen sich Ton, Video usw. einstellen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Widget Aufzeichen bietet die M&amp;ouml;glichkeit Screenshots oder Videos vom Bildschirm zu machen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schaltete man den Ton dazu, k&amp;ouml;nnen auch Erkl&amp;auml;rhinweise &amp;uuml;ber das Micro gegeben werden.&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;TrT0Xe&quot;&gt;Alternativ kann der Screenmode wie folgt sofort gestartet werden. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dr&amp;uuml;cken Sie die Windowstaste+Alt+R, um hier&amp;uuml;ber die Aufnahme zu starten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Aufzeichnung kann durch den Beenden-Button geschlossen werden.&lt;/li&gt;
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&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Viel Spa&amp;szlig; damit.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</content>
		<category term="Projekte" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Was ist ein Projekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.dombergen.de/projekte/123-was-ist-ein-projekt"/>
		<published>2013-12-13T14:33:23+00:00</published>
		<updated>2013-12-13T14:33:23+00:00</updated>
		<id>http://www.dombergen.de/projekte/123-was-ist-ein-projekt</id>
		<author>
			<name>Dombergen</name>
			<email>dombergen@gmx.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;div&gt;
&lt;h2&gt;Was ist ein Projekt?&lt;/h2&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektmanagement ist in aller Munde, der Begriff des Projektes wird teilweise schon inflation&amp;auml;r gebraucht. Das f&amp;uuml;hrt dazu, dass alles M&amp;ouml;gliche zum Projekt erkl&amp;auml;rt wird, auch wenn es sich bestenfalls um eine Einzelaufgabe handelt.&lt;br /&gt; Projekte hingegen, die ein strukturiertes Management erfordern, sollten einige wesentliche Kriterien erf&amp;uuml;llen. Damit wird verhindert, dass mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Projektmanagement an sich erfordert zus&amp;auml;tzliche Aufw&amp;auml;nde und Ressourcen, die nur dann gerechtfertigt sind, wenn insgesamt der Ressourceneinsatz niedriger wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Projektkriterien&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wesentliche Kriterien lassen sich wie folgt definieren:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Projekte betreten Neuland. Sie verwirklichen L&amp;ouml;sungen, die es in der angestrebten Form noch nicht gibt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte sind zeitlich begrenzt, dass bedeutet sowohl Anfang als auch Ende sind terminlich definiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte sind einmalig, sie eignen sich nicht zur Reproduktion bereits vorhandener Dinge (dazu eignet sich Prozessmanagement wesentlich besser).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte sind mit begrenzten Ressourcen ausgestattet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte verfolgen ein klar spezifiziertes und positiv formuliertes Ziel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte arbeiten interdisziplin&amp;auml;r und bereichs&amp;uuml;bergreifend.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte erfordern eine hinreichende Komplexit&amp;auml;t (sonst lohnt sich der Zusatzaufwand des Projektmanagements nicht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte implizieren das Risiko des Scheiterns.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte erfordern eine eigene Organisation (als Minimum ein eigenst&amp;auml;ndiges Projektteam)&lt;span id=&quot;cke_bm_145E&quot; style=&quot;display: none;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Sind diese Projektkriterien nicht erf&amp;uuml;llt, so liegt normaler Weise kein wirkliches Projekt vor. Das bedeutet nicht, dass nicht auch jenseits von Projektarbeit Methoden des Projektmanagements sinnvoll zum Einsatz gebracht werden k&amp;ouml;nnen. Allerdings sollte man nicht von Projektarbeit sprechen, um die Begrifflichkeiten nicht durcheinander zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Projektarten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Zwar gibt es eine Vielzahl von Projektarten, es lassen sich jedoch zwei wesentliche Kategorien herauskristallisieren:&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Entwicklungsprojekte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Entwicklungsprojekte dienen der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen. Wenn zum Beispiel ein Werkzeugmaschinenbauer eine neue Werkzeugmaschine f&amp;uuml;r einen Kunden entwickelt, dann handelt es sich um ein Entwicklungsprojekt.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Ver&amp;auml;nderungsprojekte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ver&amp;auml;nderungsprojekte hingegen setzen sich mit der Ver&amp;auml;nderung von Organisationsstrukturen auseinander, weshalb sie oft auch als Changemanagement- oder Strukturprojekte bezeichnet werden. Hier steht nicht die Entwicklung eines neuen Produktes, sondern vielmehr die Entwicklung einer neuen Form der Zusammenarbeit von Menschen in einer Organisation im Vordergrund.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Projektgr&amp;ouml;&amp;szlig;e&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e eines Projektes l&amp;auml;sst sich nur im Kontext der Organisation festlegen. Was in der einen Organisation bereits ein Gro&amp;szlig;projekt ist, gilt in der anderen noch als kleines Projekt. Siehe hierzu auch das Thema Projektklassifizierung.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Projektphasen und Meilensteine&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Projekte werden sinnvollerweise in verschiedene Phasen eingeteilt, um das Projektziel insgesamt auf Teilschritte herunter zu brechen. Ein weiterer Aspekt ist so die Reduzierung der Komplexit&amp;auml;t und die M&amp;ouml;glichkeit am Phasenende kontrollieren zu k&amp;ouml;nnen, ob die f&amp;uuml;r die Phase geplanten Aktivit&amp;auml;ten im Rahmen ihrer &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektinitiierung/zieldefinition/&quot;&gt;Zielvorgaben&lt;/a&gt; (Kosten, Termine, Ergebnisse) erledigt worden sind. Ist dies n&amp;auml;mlich nicht der Fall, so ergibt sich schon fr&amp;uuml;h die M&amp;ouml;glichkeit steuernd einzugreifen und so zu vermeiden, dass sich fr&amp;uuml;he Vers&amp;auml;umnisse bis zum Projektende mit durchschleppen und eventuell sogar in ihrer Auswirkung dramatisch potenzieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Meilensteine&lt;/h2&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_138&quot; class=&quot;wp-caption alignright&quot; style=&quot;width: 210px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/626/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/9159661349.jpg&quot; alt=&quot;Meilenstein: Detailansicht&quot; class=&quot;wp-image-138 size-full&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;114&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-138&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Meilenstein: Detailansicht&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Jede Phase endet mit einem Meilenstein.&lt;br /&gt; Meilensteine sind Entscheidungspunkte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier wird zwischen drei M&amp;ouml;glichkeiten entschieden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Alle bisherigen Aktivit&amp;auml;ten befinden sich im Plan, die Phase kann abgeschlossen werden, das Projekt kann wie geplant fortgesetzt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einige Aktivit&amp;auml;ten, die eigentlich laut Planung bereits abgeschlossen sein sollten, weisen in den relevanten Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en (Kosten, Termine, Ergebnisse) signifikante Abweichungen auf. Es muss nachgearbeitet werden, um die Phase abschlie&amp;szlig;en zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es sind Ereignisse eingetreten, die eine sinnvolle Projektfortsetzung unm&amp;ouml;glich erscheinen lassen, das Projekt wird gestoppt und gegebenenfalls ganz eingestellt oder unter neuen Rahmenbedingungen v&amp;ouml;llig neu aufgestellt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Neben diesen Hauptmeilensteinen kann es sinnvoll sein je nach Projektgr&amp;ouml;&amp;szlig;e zus&amp;auml;tzliche Meilensteine zu definieren, an denen wichtige Zwischenergebnisse vorliegen m&amp;uuml;ssen. Erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; sollten Meilensteine allerdings immer etwas Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches bleiben, zu deren Erreichung ggf. auch zus&amp;auml;tzliche &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektplanung/ressourcenplanung/&quot;&gt;Ressourcen&lt;/a&gt; mobilisiert werden. Wenn Meilensteine inflation&amp;auml;r gebraucht werden, besteht immer die Gefahr, dass sie nicht mehr wichtig genommen werden und untergehen. Damit verlieren sie ihre Bedeutung und k&amp;ouml;nnen ihre Hauptaufgabe nicht mehr erf&amp;uuml;llen: Als wesentliche Entscheidungspunkte dem Projektteam einen Hinweis darauf geben, ob es sich noch im Plan befindet, oder ob eine schleichende Planabweichung stattgefunden hat.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Phasenmodelle&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Einzelne Projektphasen sind in sich abgeschlossene Zeitr&amp;auml;ume im Projekt, die mit einem Meilenstein enden und ein wichtiges Zwischenergebnis liefern. Einfache Phasenmodelle bauen sequentiell aufeinander auf:&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_139&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/628/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_Phasenmodell.jpg&quot; alt=&quot;einfaches Phasenmodell&quot; class=&quot;wp-image-139 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;108&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-139&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;einfaches Phasenmodell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Dieses einfache Phasenmodell bietet den Vorteil, dass es einfach, &amp;uuml;bersichtlich und leicht nachvollziehbar ist. Es bietet sich f&amp;uuml;r viele kleine und mittelgro&amp;szlig;e Projekte an. Der Nachteil ist in diesem Zusammenhang, dass es sequentiell aufgebaut ist. Das bedeutet, dass eine neue Phase immer erst dann begonnen werden kann, wenn die vorherige komplett abgeschlossen ist. Dies ist in der Praxis oft nicht m&amp;ouml;glich, weil es zuviel Zeit kostet und damit unwirtschaftlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Paralleles Phasenmodell&lt;/h2&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_141&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/631/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_Phasenmodell-parallel.jpg&quot; alt=&quot;paralleles Phasenmodell&quot; class=&quot;wp-image-141 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;152&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-141&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;paralleles Phasenmodell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Beim parallelen Phasenmodell tr&amp;auml;gt man der Tatsache Rechnung, dass zum Weitermachen im Projekt es oft ausreicht, wenn ein gro&amp;szlig;er Teil der Vorg&amp;auml;ngeraktivit&amp;auml;ten bereits abgeschlossen ist. So ist es zum Beispiel m&amp;ouml;glich mit der Planung zu beginnen, auch wenn die Projekteinrichtung noch nicht zu einhundert Prozent abgeschlossen ist. Wenn z. B. alle Projektteammitglieder an Bord sind, Arbeitsm&amp;ouml;glichkeiten gegeben sind und man nur noch einige Zeit auf das gemeinsame Projektb&amp;uuml;ro warten muss, so ist dies zwar nicht optimal, bedeutet aber nicht, dass zu diesem Zeitpunkt nicht schon geplant werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch dieses parallele Vorgehen kann mitunter viel Zeit eingespart werden, so dass dieses Phasenmodell besonders bei komplexeren Projekten, die &amp;uuml;ber einen l&amp;auml;ngeren Zeitraum laufen oft die einzige M&amp;ouml;glichkeit darstellen, einen ehrgeizigen und engen Zeitplan einzuhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Gefahr besteht in diesem Zusammenhang darin, dass man entweder Dinge zu fr&amp;uuml;h beginnt, ohne dass alle Voraussetzungen hinreichend gegeben sind und dann auf unvollst&amp;auml;ndiger Basis weitergearbeitet wird. Dies f&amp;uuml;hrt in der Folge oft zu deutlich h&amp;ouml;herem Aufwand, als wenn man noch etwas gewartet h&amp;auml;tte. Beispielhaft sei hier die Softwareentwicklung angef&amp;uuml;hrt. Wenn der Quellcode bereits entwickelt wird, ohne dass die Schnittstellen hinreichend spezifiziert sind, so entsteht bestenfalls ein mittelm&amp;auml;&amp;szlig;iges Produkt mit ineffizienten Schnittstellen an denen zu viele, zu wenige oder die falschen Ergebnisse &amp;uuml;bergeben werden. Dadurch entstehen Fehler, &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektrealisierung/claim-management/&quot;&gt;Nacharbeitsaufw&amp;auml;nde&lt;/a&gt; und zum Teil erhebliche Reibungsverluste.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Eine weitere Gefahr besteht darin das vermeintlich unwichtige Dinge nie zu einem Ende gebracht werden. Erst, weil man sich bereits auf die n&amp;auml;chsten Schritte konzentriert, sp&amp;auml;ter weil man sie schlicht vergessen hat. In der Praxis sind dies oft ungeliebte Dinge wie &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektrealisierung/statusreport/&quot;&gt;Dokumentationsaufw&amp;auml;nde&lt;/a&gt;. Zun&amp;auml;chst kommt man ganz gut ohne sie aus, weil man ja noch ziemlich genau im Kopf hat, was man sich zuvor erarbeitet hat, sp&amp;auml;ter kann sich niemand mehr an die getroffenen Annahmen erinnern auf deren Grundlage man sich zu einem Vorgehen entschieden hat. Dies f&amp;uuml;hrt dazu, dass die gesamte Grundsatzentscheidung erneut aufgearbeitet werden muss und man dadurch zus&amp;auml;tzliche Zeit und Ressourcen verschwendet.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Iteratives Phasenmodell&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 15.2015px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_140&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/633/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_Phasenmodell-iterativ.jpg&quot; alt=&quot;iteratives Phasenmodell&quot; class=&quot;wp-image-140 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;108&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-140&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;iteratives Phasenmodell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Beim iterativen Phasenmodell werden verschiedene Phasen in mehreren Schleifen nacheinander durchlaufen, um so mit jeder Schleife ein besseres Ergebnis zu erzielen. Dabei werden so viele Schleifen durchlaufen, bis das gew&amp;uuml;nschte Ergebnis erreicht ist. Dieses Vorgehen kostet auf der einen Seite sehr viel Zeit und ist auf der anderen Seite oft die einzelne M&amp;ouml;glichkeit in komplexen Rahmenbedingungen, die sich nicht auf ein planbares Ma&amp;szlig; reduzieren lassen, zu einem tragbaren Ergebnis zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorteil beim iterativen Vorgehen ist, dass es m&amp;ouml;glich ist, einen kontinuierlichen &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/add-on/prozessoptimierung/&quot;&gt;Verbesserungsprozess&lt;/a&gt; zu etablieren und mit jeder neuen Schleife ein wirklich besseres Produkt entsteht. Mit ansteigender Lernkurve im Projekt ist es so oft auch m&amp;ouml;glich mit fortschreitendem Projekt die Anzahl der notwendigen Schleifen zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Gefahr beim iterativen Vorgehen besteht darin, das nicht sauber dokumentiert wird, Ergebnisse nicht ausreichend reflektiert und diskutiert werden und damit eben kein kontinuierlicher Verbesserungsprozess etabliert wird. Dies kann dazu f&amp;uuml;hren, dass zwar Schleife um Schleife durchlaufen wird, dadurch Zeit, Ressourcen und Motivation des Projektteams strapaziert werden, dennoch aber keine signifikant besseren Produkte entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;V-Modell&lt;/h3&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_142&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/635/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_V-Modell.jpg&quot; alt=&quot;V-Modell&quot; class=&quot;wp-image-142 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;292&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-142&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;V-Modell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Eine Besonderheit unter den Phasenmodellen stellt das V-Modell dar, dass als Phasenmodell bei Softwareentwicklungsprojekten zum Einsatz kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das V-Modell beschreibt die notwendigen Phasen (siehe oben) zur Realisierung von Software. Dabei wird neben einer Zeitachse auch eine Detaillierung beschrieben, wodurch sich das charakteristische V ergibt. In den einzelnen Phasen wiederum werden die Aktivit&amp;auml;ten beschrieben, die sich ihrerseits wieder in Arbeitspakete gliedern.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Verantwortung&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Verantwortlich f&amp;uuml;r die saubere Definition der Phasen und Meilensteine ist in erster Linie die Projektleitung. Dabei spielen oft externe Einfl&amp;uuml;sse eine wichtige Rolle, die sich dem Einfluss der Projektleitung ganz oder zumindest teilweise entziehen. Widerspr&amp;uuml;che sind in diesem Zusammenhang nicht un&amp;uuml;blich und m&amp;uuml;ssen m&amp;ouml;glichst aufgel&amp;ouml;st werden. So kann es zum Beispiel passieren, dass durch das Projektumfeld Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine zeitliche Einengung des gesamten Projektes oder einzelner Phasen zur Folge haben. Diese externen Rahmenbedingungen und Widerspr&amp;uuml;che m&amp;uuml;ssen fr&amp;uuml;hestm&amp;ouml;glich erkannt und bearbeitet werden, damit sie in der Folge nicht das Gesamtprojekt st&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Hat die Projektleitung in Abstimmung mit dem Management die Phasen und Hauptmeilensteine definiert, so gilt es im n&amp;auml;chsten Schritt mit dem gesamten Projektteam diesen ersten Entwurf zu diskutieren, &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektinitiierung/zieldefinition/&quot;&gt;Phasenziele&lt;/a&gt; (SMART) zu den Meilensteinen zu definieren und ggf. die Phasenplanung anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.projektmanagementhandbuch.de/projektinitiierung&quot;&gt;mehr zum Thema Projekt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.projektmanagementhandbuch.de/projektinitiierung/projektdefinition/&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;div&gt;
&lt;h2&gt;Was ist ein Projekt?&lt;/h2&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektmanagement ist in aller Munde, der Begriff des Projektes wird teilweise schon inflation&amp;auml;r gebraucht. Das f&amp;uuml;hrt dazu, dass alles M&amp;ouml;gliche zum Projekt erkl&amp;auml;rt wird, auch wenn es sich bestenfalls um eine Einzelaufgabe handelt.&lt;br /&gt; Projekte hingegen, die ein strukturiertes Management erfordern, sollten einige wesentliche Kriterien erf&amp;uuml;llen. Damit wird verhindert, dass mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Projektmanagement an sich erfordert zus&amp;auml;tzliche Aufw&amp;auml;nde und Ressourcen, die nur dann gerechtfertigt sind, wenn insgesamt der Ressourceneinsatz niedriger wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Projektkriterien&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wesentliche Kriterien lassen sich wie folgt definieren:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Projekte betreten Neuland. Sie verwirklichen L&amp;ouml;sungen, die es in der angestrebten Form noch nicht gibt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte sind zeitlich begrenzt, dass bedeutet sowohl Anfang als auch Ende sind terminlich definiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte sind einmalig, sie eignen sich nicht zur Reproduktion bereits vorhandener Dinge (dazu eignet sich Prozessmanagement wesentlich besser).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte sind mit begrenzten Ressourcen ausgestattet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte verfolgen ein klar spezifiziertes und positiv formuliertes Ziel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte arbeiten interdisziplin&amp;auml;r und bereichs&amp;uuml;bergreifend.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte erfordern eine hinreichende Komplexit&amp;auml;t (sonst lohnt sich der Zusatzaufwand des Projektmanagements nicht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte implizieren das Risiko des Scheiterns.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte erfordern eine eigene Organisation (als Minimum ein eigenst&amp;auml;ndiges Projektteam)&lt;span id=&quot;cke_bm_145E&quot; style=&quot;display: none;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Sind diese Projektkriterien nicht erf&amp;uuml;llt, so liegt normaler Weise kein wirkliches Projekt vor. Das bedeutet nicht, dass nicht auch jenseits von Projektarbeit Methoden des Projektmanagements sinnvoll zum Einsatz gebracht werden k&amp;ouml;nnen. Allerdings sollte man nicht von Projektarbeit sprechen, um die Begrifflichkeiten nicht durcheinander zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Projektarten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Zwar gibt es eine Vielzahl von Projektarten, es lassen sich jedoch zwei wesentliche Kategorien herauskristallisieren:&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Entwicklungsprojekte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Entwicklungsprojekte dienen der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen. Wenn zum Beispiel ein Werkzeugmaschinenbauer eine neue Werkzeugmaschine f&amp;uuml;r einen Kunden entwickelt, dann handelt es sich um ein Entwicklungsprojekt.&lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Ver&amp;auml;nderungsprojekte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ver&amp;auml;nderungsprojekte hingegen setzen sich mit der Ver&amp;auml;nderung von Organisationsstrukturen auseinander, weshalb sie oft auch als Changemanagement- oder Strukturprojekte bezeichnet werden. Hier steht nicht die Entwicklung eines neuen Produktes, sondern vielmehr die Entwicklung einer neuen Form der Zusammenarbeit von Menschen in einer Organisation im Vordergrund.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Projektgr&amp;ouml;&amp;szlig;e&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e eines Projektes l&amp;auml;sst sich nur im Kontext der Organisation festlegen. Was in der einen Organisation bereits ein Gro&amp;szlig;projekt ist, gilt in der anderen noch als kleines Projekt. Siehe hierzu auch das Thema Projektklassifizierung.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;Projektphasen und Meilensteine&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Projekte werden sinnvollerweise in verschiedene Phasen eingeteilt, um das Projektziel insgesamt auf Teilschritte herunter zu brechen. Ein weiterer Aspekt ist so die Reduzierung der Komplexit&amp;auml;t und die M&amp;ouml;glichkeit am Phasenende kontrollieren zu k&amp;ouml;nnen, ob die f&amp;uuml;r die Phase geplanten Aktivit&amp;auml;ten im Rahmen ihrer &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektinitiierung/zieldefinition/&quot;&gt;Zielvorgaben&lt;/a&gt; (Kosten, Termine, Ergebnisse) erledigt worden sind. Ist dies n&amp;auml;mlich nicht der Fall, so ergibt sich schon fr&amp;uuml;h die M&amp;ouml;glichkeit steuernd einzugreifen und so zu vermeiden, dass sich fr&amp;uuml;he Vers&amp;auml;umnisse bis zum Projektende mit durchschleppen und eventuell sogar in ihrer Auswirkung dramatisch potenzieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Meilensteine&lt;/h2&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_138&quot; class=&quot;wp-caption alignright&quot; style=&quot;width: 210px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/626/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/9159661349.jpg&quot; alt=&quot;Meilenstein: Detailansicht&quot; class=&quot;wp-image-138 size-full&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;114&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-138&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Meilenstein: Detailansicht&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Jede Phase endet mit einem Meilenstein.&lt;br /&gt; Meilensteine sind Entscheidungspunkte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier wird zwischen drei M&amp;ouml;glichkeiten entschieden:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Alle bisherigen Aktivit&amp;auml;ten befinden sich im Plan, die Phase kann abgeschlossen werden, das Projekt kann wie geplant fortgesetzt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einige Aktivit&amp;auml;ten, die eigentlich laut Planung bereits abgeschlossen sein sollten, weisen in den relevanten Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en (Kosten, Termine, Ergebnisse) signifikante Abweichungen auf. Es muss nachgearbeitet werden, um die Phase abschlie&amp;szlig;en zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es sind Ereignisse eingetreten, die eine sinnvolle Projektfortsetzung unm&amp;ouml;glich erscheinen lassen, das Projekt wird gestoppt und gegebenenfalls ganz eingestellt oder unter neuen Rahmenbedingungen v&amp;ouml;llig neu aufgestellt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Neben diesen Hauptmeilensteinen kann es sinnvoll sein je nach Projektgr&amp;ouml;&amp;szlig;e zus&amp;auml;tzliche Meilensteine zu definieren, an denen wichtige Zwischenergebnisse vorliegen m&amp;uuml;ssen. Erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; sollten Meilensteine allerdings immer etwas Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches bleiben, zu deren Erreichung ggf. auch zus&amp;auml;tzliche &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektplanung/ressourcenplanung/&quot;&gt;Ressourcen&lt;/a&gt; mobilisiert werden. Wenn Meilensteine inflation&amp;auml;r gebraucht werden, besteht immer die Gefahr, dass sie nicht mehr wichtig genommen werden und untergehen. Damit verlieren sie ihre Bedeutung und k&amp;ouml;nnen ihre Hauptaufgabe nicht mehr erf&amp;uuml;llen: Als wesentliche Entscheidungspunkte dem Projektteam einen Hinweis darauf geben, ob es sich noch im Plan befindet, oder ob eine schleichende Planabweichung stattgefunden hat.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Phasenmodelle&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Einzelne Projektphasen sind in sich abgeschlossene Zeitr&amp;auml;ume im Projekt, die mit einem Meilenstein enden und ein wichtiges Zwischenergebnis liefern. Einfache Phasenmodelle bauen sequentiell aufeinander auf:&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_139&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/628/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_Phasenmodell.jpg&quot; alt=&quot;einfaches Phasenmodell&quot; class=&quot;wp-image-139 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;108&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-139&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;einfaches Phasenmodell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Dieses einfache Phasenmodell bietet den Vorteil, dass es einfach, &amp;uuml;bersichtlich und leicht nachvollziehbar ist. Es bietet sich f&amp;uuml;r viele kleine und mittelgro&amp;szlig;e Projekte an. Der Nachteil ist in diesem Zusammenhang, dass es sequentiell aufgebaut ist. Das bedeutet, dass eine neue Phase immer erst dann begonnen werden kann, wenn die vorherige komplett abgeschlossen ist. Dies ist in der Praxis oft nicht m&amp;ouml;glich, weil es zuviel Zeit kostet und damit unwirtschaftlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Paralleles Phasenmodell&lt;/h2&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_141&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/631/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_Phasenmodell-parallel.jpg&quot; alt=&quot;paralleles Phasenmodell&quot; class=&quot;wp-image-141 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;152&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-141&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;paralleles Phasenmodell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Beim parallelen Phasenmodell tr&amp;auml;gt man der Tatsache Rechnung, dass zum Weitermachen im Projekt es oft ausreicht, wenn ein gro&amp;szlig;er Teil der Vorg&amp;auml;ngeraktivit&amp;auml;ten bereits abgeschlossen ist. So ist es zum Beispiel m&amp;ouml;glich mit der Planung zu beginnen, auch wenn die Projekteinrichtung noch nicht zu einhundert Prozent abgeschlossen ist. Wenn z. B. alle Projektteammitglieder an Bord sind, Arbeitsm&amp;ouml;glichkeiten gegeben sind und man nur noch einige Zeit auf das gemeinsame Projektb&amp;uuml;ro warten muss, so ist dies zwar nicht optimal, bedeutet aber nicht, dass zu diesem Zeitpunkt nicht schon geplant werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch dieses parallele Vorgehen kann mitunter viel Zeit eingespart werden, so dass dieses Phasenmodell besonders bei komplexeren Projekten, die &amp;uuml;ber einen l&amp;auml;ngeren Zeitraum laufen oft die einzige M&amp;ouml;glichkeit darstellen, einen ehrgeizigen und engen Zeitplan einzuhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Gefahr besteht in diesem Zusammenhang darin, dass man entweder Dinge zu fr&amp;uuml;h beginnt, ohne dass alle Voraussetzungen hinreichend gegeben sind und dann auf unvollst&amp;auml;ndiger Basis weitergearbeitet wird. Dies f&amp;uuml;hrt in der Folge oft zu deutlich h&amp;ouml;herem Aufwand, als wenn man noch etwas gewartet h&amp;auml;tte. Beispielhaft sei hier die Softwareentwicklung angef&amp;uuml;hrt. Wenn der Quellcode bereits entwickelt wird, ohne dass die Schnittstellen hinreichend spezifiziert sind, so entsteht bestenfalls ein mittelm&amp;auml;&amp;szlig;iges Produkt mit ineffizienten Schnittstellen an denen zu viele, zu wenige oder die falschen Ergebnisse &amp;uuml;bergeben werden. Dadurch entstehen Fehler, &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektrealisierung/claim-management/&quot;&gt;Nacharbeitsaufw&amp;auml;nde&lt;/a&gt; und zum Teil erhebliche Reibungsverluste.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Eine weitere Gefahr besteht darin das vermeintlich unwichtige Dinge nie zu einem Ende gebracht werden. Erst, weil man sich bereits auf die n&amp;auml;chsten Schritte konzentriert, sp&amp;auml;ter weil man sie schlicht vergessen hat. In der Praxis sind dies oft ungeliebte Dinge wie &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektrealisierung/statusreport/&quot;&gt;Dokumentationsaufw&amp;auml;nde&lt;/a&gt;. Zun&amp;auml;chst kommt man ganz gut ohne sie aus, weil man ja noch ziemlich genau im Kopf hat, was man sich zuvor erarbeitet hat, sp&amp;auml;ter kann sich niemand mehr an die getroffenen Annahmen erinnern auf deren Grundlage man sich zu einem Vorgehen entschieden hat. Dies f&amp;uuml;hrt dazu, dass die gesamte Grundsatzentscheidung erneut aufgearbeitet werden muss und man dadurch zus&amp;auml;tzliche Zeit und Ressourcen verschwendet.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Iteratives Phasenmodell&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 15.2015px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_140&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/633/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_Phasenmodell-iterativ.jpg&quot; alt=&quot;iteratives Phasenmodell&quot; class=&quot;wp-image-140 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;108&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-140&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;iteratives Phasenmodell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Beim iterativen Phasenmodell werden verschiedene Phasen in mehreren Schleifen nacheinander durchlaufen, um so mit jeder Schleife ein besseres Ergebnis zu erzielen. Dabei werden so viele Schleifen durchlaufen, bis das gew&amp;uuml;nschte Ergebnis erreicht ist. Dieses Vorgehen kostet auf der einen Seite sehr viel Zeit und ist auf der anderen Seite oft die einzelne M&amp;ouml;glichkeit in komplexen Rahmenbedingungen, die sich nicht auf ein planbares Ma&amp;szlig; reduzieren lassen, zu einem tragbaren Ergebnis zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorteil beim iterativen Vorgehen ist, dass es m&amp;ouml;glich ist, einen kontinuierlichen &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/add-on/prozessoptimierung/&quot;&gt;Verbesserungsprozess&lt;/a&gt; zu etablieren und mit jeder neuen Schleife ein wirklich besseres Produkt entsteht. Mit ansteigender Lernkurve im Projekt ist es so oft auch m&amp;ouml;glich mit fortschreitendem Projekt die Anzahl der notwendigen Schleifen zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Gefahr beim iterativen Vorgehen besteht darin, das nicht sauber dokumentiert wird, Ergebnisse nicht ausreichend reflektiert und diskutiert werden und damit eben kein kontinuierlicher Verbesserungsprozess etabliert wird. Dies kann dazu f&amp;uuml;hren, dass zwar Schleife um Schleife durchlaufen wird, dadurch Zeit, Ressourcen und Motivation des Projektteams strapaziert werden, dennoch aber keine signifikant besseren Produkte entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;V-Modell&lt;/h3&gt;
&lt;div id=&quot;attachment_142&quot; class=&quot;wp-caption aligncenter&quot; style=&quot;width: 490px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/download/635/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/wp-content/uploads/2017/09/PMH_V-Modell.jpg&quot; alt=&quot;V-Modell&quot; class=&quot;wp-image-142 size-full&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;292&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p id=&quot;caption-attachment-142&quot; class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;V-Modell&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Eine Besonderheit unter den Phasenmodellen stellt das V-Modell dar, dass als Phasenmodell bei Softwareentwicklungsprojekten zum Einsatz kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das V-Modell beschreibt die notwendigen Phasen (siehe oben) zur Realisierung von Software. Dabei wird neben einer Zeitachse auch eine Detaillierung beschrieben, wodurch sich das charakteristische V ergibt. In den einzelnen Phasen wiederum werden die Aktivit&amp;auml;ten beschrieben, die sich ihrerseits wieder in Arbeitspakete gliedern.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Verantwortung&lt;/h2&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Verantwortlich f&amp;uuml;r die saubere Definition der Phasen und Meilensteine ist in erster Linie die Projektleitung. Dabei spielen oft externe Einfl&amp;uuml;sse eine wichtige Rolle, die sich dem Einfluss der Projektleitung ganz oder zumindest teilweise entziehen. Widerspr&amp;uuml;che sind in diesem Zusammenhang nicht un&amp;uuml;blich und m&amp;uuml;ssen m&amp;ouml;glichst aufgel&amp;ouml;st werden. So kann es zum Beispiel passieren, dass durch das Projektumfeld Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine zeitliche Einengung des gesamten Projektes oder einzelner Phasen zur Folge haben. Diese externen Rahmenbedingungen und Widerspr&amp;uuml;che m&amp;uuml;ssen fr&amp;uuml;hestm&amp;ouml;glich erkannt und bearbeitet werden, damit sie in der Folge nicht das Gesamtprojekt st&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Hat die Projektleitung in Abstimmung mit dem Management die Phasen und Hauptmeilensteine definiert, so gilt es im n&amp;auml;chsten Schritt mit dem gesamten Projektteam diesen ersten Entwurf zu diskutieren, &lt;a href=&quot;https://www.projektmanagementhandbuch.de/handbuch/projektinitiierung/zieldefinition/&quot;&gt;Phasenziele&lt;/a&gt; (SMART) zu den Meilensteinen zu definieren und ggf. die Phasenplanung anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.projektmanagementhandbuch.de/projektinitiierung&quot;&gt;mehr zum Thema Projekt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.projektmanagementhandbuch.de/projektinitiierung/projektdefinition/&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</content>
		<category term="Projekte" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Lasten- und  Pflichtenheft bei Projekten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.dombergen.de/projekte/122-lasten-und-pflichenheft-bei-projekten"/>
		<published>2013-12-08T15:57:27+00:00</published>
		<updated>2013-12-08T15:57:27+00:00</updated>
		<id>http://www.dombergen.de/projekte/122-lasten-und-pflichenheft-bei-projekten</id>
		<author>
			<name>Dombergen</name>
			<email>dombergen@gmx.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;h2&gt;Lastenheft und Pflichtenheft&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Lastenheft dient dazu, Projektvorstellungen zu b&amp;uuml;ndeln und in ein umsetzbares Konzept zu verwandeln. Es ist eine Hilfe, um ein Projekt durch ein realistisches Meilenstein-Konzept zu strukturieren. Eine detailliertes Lastenheft kann w&amp;auml;hrend des Projektverlaufs als Referenzdokument dienen. Denn im Idealfall enth&amp;auml;lt es die Leitlinien und Ziele, auf die sich alle Projektpartner geeinigt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Lastenheft kann es kein Pflichtenheft geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachfragen und Nachdenken lohnen sich hier: Das Lastenheft hat strategischen Rang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Lastenheft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Auftraggeber erstellt das Lastenheft. Nach der DIN 69905 enth&amp;auml;lt es die &quot;Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers&quot;. Zugleich dient das Lastenheft auch als Grundlage beim Einholen von Angeboten. Konkret umfasst ein solches Heft die technischen und inhaltlichen Vorgaben, die an die Software gestellt werden. Auch ein Web-Projekt l&amp;auml;sst sich als Software-Projekt begreifen (und da es Software-Projekte schon seit den 60er Jahren gibt, kann die geballte Praxis-Erfahrung auch dem Web-Projektmanagement nicht schaden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Schule &amp;uuml;bertragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft beinhaltet alle Anforderungen des Auftraggebers&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; hinsichtlich des Liefer- und Leistungsumfanges.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es beschreibt die Anforderungen aus Anwendersicht einschlie&amp;szlig;lich der Randbedingungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bedingungen m&amp;uuml;ssen pr&amp;uuml;fbar und bewertbar sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft wird vom Auftraggeber&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; oder in dessen Auftrag erstellt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft dient als Ausschreibungs-, Angebots- und Vertragsgrundlage.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft definiert&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; das WOF&amp;Uuml;R und WAS zu l&amp;ouml;sen ist.&lt;span id=&quot;cke_bm_97E&quot; style=&quot;display: none;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Pflichtenheft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dienstleister erstellen ein Pflichtenheft. Es enth&amp;auml;lt nach DIN 69905 die vom &quot;Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben&quot; und beschreibt die &quot;Umsetzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Pflichtenheft bildet die Basis f&amp;uuml;r die vertraglich festgehaltenen Leistungen des Auftragnehmers. Dienstleister und Kunden legen sich fest und sichern sich ab. Kein Dienstleister kann mehr sagen, dies und das sei nicht eingeplant gewesen - und der Kunde kann nicht einfach Forderungen nachlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Schule &amp;uuml;bertragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft beschreibt die Realisierung aller Anforderungen des Lastenheftes.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft enth&amp;auml;lt das Lastenheft.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es detailliert die Anwendervorgaben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es wird in der Regel vom Auftragnehmer&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; erstellt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft beschreibt die systematische L&amp;ouml;sung und die konkrete Auspr&amp;auml;gung der Systemtechnik.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es bedarf der Genehmigung durch den Auftraggeber&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es stellt die verbindliche Vereinbarung f&amp;uuml;r die Realisierung des Projektes f&amp;uuml;r den Auftraggeber&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; und den Auftragnehmer&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; dar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft definiert WIE und WOMIT die Anforderungen realisiert werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;die Projektaufgabe des Lehrers&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Auftraggeber, Kundensicht, Lehrer&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;aus Kundensicht&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sch&amp;uuml;lerin / Sch&amp;uuml;ler&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;hr /&gt;
&lt;h3&gt;&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;Weiterf&amp;uuml;hrende Informationen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine ausf&amp;uuml;hrlichere Erkl&amp;auml;rung von Lastenheft und Pflichtenheft sowie eine beispielhafte M&amp;ouml;glichkeit, solche Dokumente zu strukturieren, finden Sie hier:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/lastenheft-struktur.html&quot;&gt;Lastenheft: Struktur&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/pflichtenheft-struktur.html&quot;&gt;Pflichtenheft: Struktur &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/lastenheft-pflichtenheft-struktur.html&quot;&gt;Lastenheft vs. Pflichtenheft&lt;/a&gt;: Eine Gegen&amp;uuml;berstellung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Quellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/lastenheft-pflichtenheft.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://nibis.ni.schule.de/~bfseta/eta-proj/proj-netzteil-bfe05/unterseiten/definition-lasten-pflichtenheft.html&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;h2&gt;Lastenheft und Pflichtenheft&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Lastenheft dient dazu, Projektvorstellungen zu b&amp;uuml;ndeln und in ein umsetzbares Konzept zu verwandeln. Es ist eine Hilfe, um ein Projekt durch ein realistisches Meilenstein-Konzept zu strukturieren. Eine detailliertes Lastenheft kann w&amp;auml;hrend des Projektverlaufs als Referenzdokument dienen. Denn im Idealfall enth&amp;auml;lt es die Leitlinien und Ziele, auf die sich alle Projektpartner geeinigt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Lastenheft kann es kein Pflichtenheft geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachfragen und Nachdenken lohnen sich hier: Das Lastenheft hat strategischen Rang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Lastenheft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Auftraggeber erstellt das Lastenheft. Nach der DIN 69905 enth&amp;auml;lt es die &quot;Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers&quot;. Zugleich dient das Lastenheft auch als Grundlage beim Einholen von Angeboten. Konkret umfasst ein solches Heft die technischen und inhaltlichen Vorgaben, die an die Software gestellt werden. Auch ein Web-Projekt l&amp;auml;sst sich als Software-Projekt begreifen (und da es Software-Projekte schon seit den 60er Jahren gibt, kann die geballte Praxis-Erfahrung auch dem Web-Projektmanagement nicht schaden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Schule &amp;uuml;bertragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft beinhaltet alle Anforderungen des Auftraggebers&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; hinsichtlich des Liefer- und Leistungsumfanges.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es beschreibt die Anforderungen aus Anwendersicht einschlie&amp;szlig;lich der Randbedingungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bedingungen m&amp;uuml;ssen pr&amp;uuml;fbar und bewertbar sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft wird vom Auftraggeber&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; oder in dessen Auftrag erstellt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft dient als Ausschreibungs-, Angebots- und Vertragsgrundlage.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Lastenheft definiert&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt; das WOF&amp;Uuml;R und WAS zu l&amp;ouml;sen ist.&lt;span id=&quot;cke_bm_97E&quot; style=&quot;display: none;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Pflichtenheft&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dienstleister erstellen ein Pflichtenheft. Es enth&amp;auml;lt nach DIN 69905 die vom &quot;Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben&quot; und beschreibt die &quot;Umsetzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Pflichtenheft bildet die Basis f&amp;uuml;r die vertraglich festgehaltenen Leistungen des Auftragnehmers. Dienstleister und Kunden legen sich fest und sichern sich ab. Kein Dienstleister kann mehr sagen, dies und das sei nicht eingeplant gewesen - und der Kunde kann nicht einfach Forderungen nachlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Schule &amp;uuml;bertragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft beschreibt die Realisierung aller Anforderungen des Lastenheftes.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft enth&amp;auml;lt das Lastenheft.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es detailliert die Anwendervorgaben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es wird in der Regel vom Auftragnehmer&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; erstellt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft beschreibt die systematische L&amp;ouml;sung und die konkrete Auspr&amp;auml;gung der Systemtechnik.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es bedarf der Genehmigung durch den Auftraggeber&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es stellt die verbindliche Vereinbarung f&amp;uuml;r die Realisierung des Projektes f&amp;uuml;r den Auftraggeber&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; und den Auftragnehmer&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt; dar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Pflichtenheft definiert WIE und WOMIT die Anforderungen realisiert werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;die Projektaufgabe des Lehrers&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Auftraggeber, Kundensicht, Lehrer&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;aus Kundensicht&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sch&amp;uuml;lerin / Sch&amp;uuml;ler&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;hr /&gt;
&lt;h3&gt;&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
&lt;h3&gt;Weiterf&amp;uuml;hrende Informationen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine ausf&amp;uuml;hrlichere Erkl&amp;auml;rung von Lastenheft und Pflichtenheft sowie eine beispielhafte M&amp;ouml;glichkeit, solche Dokumente zu strukturieren, finden Sie hier:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/lastenheft-struktur.html&quot;&gt;Lastenheft: Struktur&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/pflichtenheft-struktur.html&quot;&gt;Pflichtenheft: Struktur &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/lastenheft-pflichtenheft-struktur.html&quot;&gt;Lastenheft vs. Pflichtenheft&lt;/a&gt;: Eine Gegen&amp;uuml;berstellung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Quellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.redaktionsdienst.net/tipps/lastenheft-pflichtenheft.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://nibis.ni.schule.de/~bfseta/eta-proj/proj-netzteil-bfe05/unterseiten/definition-lasten-pflichtenheft.html&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content>
		<category term="Projekte" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Projektphasen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.dombergen.de/projekte/99-projektphasen"/>
		<published>2012-07-30T19:47:33+00:00</published>
		<updated>2012-07-30T19:47:33+00:00</updated>
		<id>http://www.dombergen.de/projekte/99-projektphasen</id>
		<author>
			<name>Dombergen</name>
			<email>dombergen@gmx.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;Projektphasen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projekte werden h&amp;auml;ufig in Phasen aufgeteilt, welche die iterative Vorgehensweise im Projektmanagement unterstreichen. &amp;Uuml;blicherweise enden die Projektphasen mit definierten Meilensteinen. Phasenmodelle sind meistens sehr spezifisch und am zu erstellenden Projektprodukt oder der Branche orientiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel f&amp;uuml;r ein allgemeines Phasenmodell ist:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektdefinition&quot; title=&quot;Projektdefinition&quot;&gt;Projektdefinition&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Es findet eine Projektanalyse statt, welche Probleme und Potentiale betrachtet. Ziele werden gekl&amp;auml;rt (Inhalte, Kosten, Ausma&amp;szlig; und Zeit) und zuvor genanntes mit einer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Machbarkeitsstudie&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Machbarkeitsstudie&quot;&gt;Machbarkeitsstudie&lt;/a&gt; erg&amp;auml;nzt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektauftrag&quot; title=&quot;Projektauftrag&quot;&gt;Projektauftrag&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektplanung&quot; title=&quot;Projektplanung&quot;&gt;Projektplanung&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; In dieser Phase wird das Team organisiert, und es werden Aufgabenpl&amp;auml;ne, Ablaufpl&amp;auml;ne, Terminpl&amp;auml;ne, Kapazit&amp;auml;tspl&amp;auml;ne, Kommunikationspl&amp;auml;ne, Kostenpl&amp;auml;ne, Qualit&amp;auml;tspl&amp;auml;ne und das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Risikomanagement&quot; title=&quot;Risikomanagement&quot;&gt;Risikomanagement&lt;/a&gt; festgelegt. Hierbei spielen so genannte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Meilenstein_%28Projektmanagement%29&quot; title=&quot;Meilenstein (Projektmanagement)&quot;&gt;Meilensteine&lt;/a&gt; eine wichtige Rolle.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektdurchf%C3%BChrung_und_-kontrolle&quot; title=&quot;Projektdurchf&amp;uuml;hrung und -kontrolle&quot;&gt;Projektdurchf&amp;uuml;hrung und -kontrolle&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Diese Phase kennzeichnet sich, abgesehen von der Durchf&amp;uuml;hrung selbst, durch Kontrolle des Projektfortschritts und Reaktion auf projektst&amp;ouml;rende Ereignisse in der Zukunft, die sich erst w&amp;auml;hrend der Projektdurchf&amp;uuml;hrung ergeben. Erkenntnisse &amp;uuml;ber gegenw&amp;auml;rtige oder zuk&amp;uuml;nftige Abweichungen f&amp;uuml;hren dann zu Planungs&amp;auml;nderungen und Korrekturma&amp;szlig;nahmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektabschluss&quot; title=&quot;Projektabschluss&quot;&gt;Projektabschluss&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Die Ergebnisse werden pr&amp;auml;sentiert, das Projektergebnis wird dokumentiert &amp;uuml;bergeben, sowie in einem Review alle Phasen reflektiert. Der Projektleiter wird vom Auftraggeber schriftlich entlastet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unter Umst&amp;auml;nden &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektabbruch&quot; title=&quot;Projektabbruch&quot;&gt;Projektabbruch&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Das Projekt wird vorzeitig abgebrochen, bevor die Projektziele erreicht sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ein Phasenmodell f&amp;uuml;r ein Softwareentwicklungsprojekt k&amp;ouml;nnte sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Analyse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Machbarkeitsstudie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entwurf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umsetzung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Test&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pilotierung&quot;&gt;Pilotierung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Breiten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rollout&quot;&gt;Rollout &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abschluss&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der aktuellen Projektmanagement-Literatur wird die strenge Phaseneinteilung meist wieder aufgegeben. In der Praxis k&amp;ouml;nnen Phasenverl&amp;auml;ufe sich &amp;uuml;berlappen oder zirkul&amp;auml;r angelegt sein. Methoden wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Prototyping_%28Softwareentwicklung%29&quot; title=&quot;Prototyping (Softwareentwicklung)&quot;&gt;Rapid Prototyping&lt;/a&gt; sprengen den Rahmen eines Phasenmodells.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wird zunehmend kritisiert, dass ein universell g&amp;uuml;ltiger Phasenansatz der Unterschiedlichkeit von Projekten nicht gerecht wird. &lt;em&gt;&quot;One Size doesn't fit all.&quot;&lt;/em&gt; Dennoch baut auch die neue DIN-Normenreihe 69900 darauf auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Quelle: Auszug aus Wikipedia.org&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist&amp;nbsp;aber ein&amp;nbsp;iteratives Vorgehen?&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.oose.de/downloads/2005-01-OS-Oestereich-Iteratives-Vorgehen.pdf&quot;&gt;Hier ein guter Erkl&amp;auml;rungsansatz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel f&amp;uuml;r ein iteratives Vorgehen f&amp;uuml;r ein Webseiten-Projekt k&amp;ouml;nnte sein:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;images/Phasenmodell-iterativ.jpg&quot; alt=&quot;Phasenmodell iterativ&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen zu &lt;a href=&quot;http://www.oldenbourg.de:8080/wi-enzyklopaedie/lexikon/is-management/Systementwicklung/Vorgehensmodell/Wasserfallmodell&quot;&gt;weiteren Modellen wie dem Wasserfall-Modell&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;sowie weitere hilfreiche Informationen zu &lt;a href=&quot;http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/projektkompetenz/modelle/&quot;&gt;Projektphasen im Unterricht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot;&gt;Projektphasen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projekte werden h&amp;auml;ufig in Phasen aufgeteilt, welche die iterative Vorgehensweise im Projektmanagement unterstreichen. &amp;Uuml;blicherweise enden die Projektphasen mit definierten Meilensteinen. Phasenmodelle sind meistens sehr spezifisch und am zu erstellenden Projektprodukt oder der Branche orientiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel f&amp;uuml;r ein allgemeines Phasenmodell ist:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektdefinition&quot; title=&quot;Projektdefinition&quot;&gt;Projektdefinition&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Es findet eine Projektanalyse statt, welche Probleme und Potentiale betrachtet. Ziele werden gekl&amp;auml;rt (Inhalte, Kosten, Ausma&amp;szlig; und Zeit) und zuvor genanntes mit einer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Machbarkeitsstudie&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Machbarkeitsstudie&quot;&gt;Machbarkeitsstudie&lt;/a&gt; erg&amp;auml;nzt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektauftrag&quot; title=&quot;Projektauftrag&quot;&gt;Projektauftrag&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektplanung&quot; title=&quot;Projektplanung&quot;&gt;Projektplanung&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; In dieser Phase wird das Team organisiert, und es werden Aufgabenpl&amp;auml;ne, Ablaufpl&amp;auml;ne, Terminpl&amp;auml;ne, Kapazit&amp;auml;tspl&amp;auml;ne, Kommunikationspl&amp;auml;ne, Kostenpl&amp;auml;ne, Qualit&amp;auml;tspl&amp;auml;ne und das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Risikomanagement&quot; title=&quot;Risikomanagement&quot;&gt;Risikomanagement&lt;/a&gt; festgelegt. Hierbei spielen so genannte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Meilenstein_%28Projektmanagement%29&quot; title=&quot;Meilenstein (Projektmanagement)&quot;&gt;Meilensteine&lt;/a&gt; eine wichtige Rolle.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektdurchf%C3%BChrung_und_-kontrolle&quot; title=&quot;Projektdurchf&amp;uuml;hrung und -kontrolle&quot;&gt;Projektdurchf&amp;uuml;hrung und -kontrolle&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Diese Phase kennzeichnet sich, abgesehen von der Durchf&amp;uuml;hrung selbst, durch Kontrolle des Projektfortschritts und Reaktion auf projektst&amp;ouml;rende Ereignisse in der Zukunft, die sich erst w&amp;auml;hrend der Projektdurchf&amp;uuml;hrung ergeben. Erkenntnisse &amp;uuml;ber gegenw&amp;auml;rtige oder zuk&amp;uuml;nftige Abweichungen f&amp;uuml;hren dann zu Planungs&amp;auml;nderungen und Korrekturma&amp;szlig;nahmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektabschluss&quot; title=&quot;Projektabschluss&quot;&gt;Projektabschluss&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Die Ergebnisse werden pr&amp;auml;sentiert, das Projektergebnis wird dokumentiert &amp;uuml;bergeben, sowie in einem Review alle Phasen reflektiert. Der Projektleiter wird vom Auftraggeber schriftlich entlastet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unter Umst&amp;auml;nden &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Projektabbruch&quot; title=&quot;Projektabbruch&quot;&gt;Projektabbruch&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt; Das Projekt wird vorzeitig abgebrochen, bevor die Projektziele erreicht sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ein Phasenmodell f&amp;uuml;r ein Softwareentwicklungsprojekt k&amp;ouml;nnte sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Analyse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Machbarkeitsstudie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entwurf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Umsetzung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Test&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pilotierung&quot;&gt;Pilotierung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Breiten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rollout&quot;&gt;Rollout &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abschluss&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der aktuellen Projektmanagement-Literatur wird die strenge Phaseneinteilung meist wieder aufgegeben. In der Praxis k&amp;ouml;nnen Phasenverl&amp;auml;ufe sich &amp;uuml;berlappen oder zirkul&amp;auml;r angelegt sein. Methoden wie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Prototyping_%28Softwareentwicklung%29&quot; title=&quot;Prototyping (Softwareentwicklung)&quot;&gt;Rapid Prototyping&lt;/a&gt; sprengen den Rahmen eines Phasenmodells.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wird zunehmend kritisiert, dass ein universell g&amp;uuml;ltiger Phasenansatz der Unterschiedlichkeit von Projekten nicht gerecht wird. &lt;em&gt;&quot;One Size doesn't fit all.&quot;&lt;/em&gt; Dennoch baut auch die neue DIN-Normenreihe 69900 darauf auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;Quelle: Auszug aus Wikipedia.org&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist&amp;nbsp;aber ein&amp;nbsp;iteratives Vorgehen?&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.oose.de/downloads/2005-01-OS-Oestereich-Iteratives-Vorgehen.pdf&quot;&gt;Hier ein guter Erkl&amp;auml;rungsansatz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel f&amp;uuml;r ein iteratives Vorgehen f&amp;uuml;r ein Webseiten-Projekt k&amp;ouml;nnte sein:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img src=&quot;images/Phasenmodell-iterativ.jpg&quot; alt=&quot;Phasenmodell iterativ&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen zu &lt;a href=&quot;http://www.oldenbourg.de:8080/wi-enzyklopaedie/lexikon/is-management/Systementwicklung/Vorgehensmodell/Wasserfallmodell&quot;&gt;weiteren Modellen wie dem Wasserfall-Modell&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;sowie weitere hilfreiche Informationen zu &lt;a href=&quot;http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/projektkompetenz/modelle/&quot;&gt;Projektphasen im Unterricht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</content>
		<category term="Projekte" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Fragebogen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.dombergen.de/projekte/126-fragebogen"/>
		<published>2014-06-01T08:19:26+00:00</published>
		<updated>2014-06-01T08:19:26+00:00</updated>
		<id>http://www.dombergen.de/projekte/126-fragebogen</id>
		<author>
			<name>Dombergen</name>
			<email>dombergen@gmx.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p class=&quot;nur_Text&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;Fragebogenprogramm GrafStat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;nur_Text&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;nur_Text&quot;&gt;
	Das kostenlose Fragebogenprogramm GrafStat unterstützt alle Schritte für die Arbeit an Befragungsaktionen. Vom Aufbau des Fragebogens über den Ausdruck eines ausfüllfertigen Formulars bzw. die Generierung eines HTML-Formulars für Internet-Befragungen und die Erfassung der Daten bis hin zu vielfältigen Auswertungsvarianten einschließlich Druck, Grafikexport und HTML-Dokumentation. Die Weiterentwicklung von GrafStat wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.grafstat.de&quot;&gt;http://www.grafstat.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;feed-description&quot;&gt;&lt;p class=&quot;nur_Text&quot;&gt;
	&lt;strong&gt;Fragebogenprogramm GrafStat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;nur_Text&quot;&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;nur_Text&quot;&gt;
	Das kostenlose Fragebogenprogramm GrafStat unterstützt alle Schritte für die Arbeit an Befragungsaktionen. Vom Aufbau des Fragebogens über den Ausdruck eines ausfüllfertigen Formulars bzw. die Generierung eines HTML-Formulars für Internet-Befragungen und die Erfassung der Daten bis hin zu vielfältigen Auswertungsvarianten einschließlich Druck, Grafikexport und HTML-Dokumentation. Die Weiterentwicklung von GrafStat wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.grafstat.de&quot;&gt;http://www.grafstat.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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